Mär.
17
Gmür vs. Gallati: Mütters Stolz
Während den Neunzigerjahren waren sie die unbestrittene Königin der Luzerner Musikszene: Mothers Pride! Zum zwanzigjährigen Jubiläum im Schtei gestalten die beiden ehemaligen Frontmänner und Gründer Tobi Gmür und Sämi Gallati exklusiv gemeinsam einen Abend! Mittlerweile sind beide erfolgreich mit ihren eigenen Projekten unterwegs. Tobi Gmür hat nach langen Jahren in englisch zu einer neuen Sprache gefunden und singt nun seine Songs in Mundart. Dies macht er sehr erfolgreich und bestechend. Trotz des luzerner Dialektes werden seine Texte oft mit den ganz grossen Bernern der Mundartszene verglichen. Sämi Gallati zieht es schon immer auch sehr stark zur guten alten Rockabilly und Country Musik hin. Seine Band mit super Bassslapper Claudio Strebel und Hau-den-HonkyTonky-Lukas Arno Troxler verwandelt jeden Club in eine Tanzhölle der 60er Jahre. Und so werden «Tobi Gmür» und «Knocked Out Rhythms» im Schtei an einem Abend auf einer Bühne stehen! Ein wahrer Hootenanny, quasi eine Open Stage, ein Abend wo sich ganz viele Musiker auf der Bühne abwechseln um gemeinsam aktuelle Songs der beiden Luzerner Bands rund um die ehemaligen Köpfe von Mothers Pride und natürliche auch alte Klassiker die jede Mutter stolz machen zu feiern! Dieses Konzert gibt es Exklusiv nur im Schtei! Danke und Happy Birthday!
In den Neunzigerjahren war Mothers Pride die wichtigste Band der Luzerner Musikszene. Zum 20-Jahre-Jubiläum im Schtei gestalten die beiden früheren Sänger und Gründer Tobi Gmür und Sämi Gallati gemeinsam einen Abend. Tobi Gmür singt seine Lieder heute auf Mundart, also in Luzerner Dialekt. Seine Texte werden oft mit den grossen Berner Mundart-Musikern verglichen. Sämi Gallati liebt Rockabilly und Country. Seine Band «Knocked Out Rhythms» mit Bassist Claudio Strebel und Schlagzeuger Arno Troxler bringt jeden Club zum Tanzen wie in den 60er Jahren.
Im Schtei stehen beide Bands an einem Abend auf einer Bühne. Viele Musiker wechseln sich ab und spielen neue Lieder und alte Klassiker. Diesen Abend gibt es nur im Schtei.