Jun.
11
Leberhauer
In bittersüssen Liedern besingt Leberhauer den Ausnahmezustand des Alltags. Leberhauer berichtet aus ungewohnter Perspektive und beschreibt Stimmungen, Denkprozesse und Tatsachen. Überraschend, charmant und mit böser Zunge.
In der bandeigenen Liedbrauerei werden Geschichten voller Poesie, Absurditäten und Sarkasmus gebraut. Leberhauer reichert sie mit Melodien, Akkorden und Rhythmus an. Er legt Wert auf die richtige Mischung und würzt gelegentlich mit einer Prise Ironie nach. Solange Leberhauer mit seinen Geschichten unsere Welt auf den Kopf stellt, ist weder Hopfen noch Malz verloren. Stilistisch kunterbunt, auf Mundart und Deutsch, mal energisch dann wieder gezähmt, ob ironisch oder ernst – Stücke, die bewegen, Stücke zum Zuhören und Tanzen. Wer den Texten folgt, wird bedient, wer der Musik Gehör schenkt, ebenso. Leberhauer spielt nicht nur Stücke, sie spielen mit den Stücken. Die Leber ist ungerecht.
Leberhauer singt bittersüsse Lieder über den Alltag. Die Band erzählt Geschichten aus ungewohnter Sicht: überraschend, charmant und manchmal mit böser Zunge. Die Texte sind voller Poesie, seltsamer Einfälle und Spott. Dazu kommen Melodien, Akkorde und Rhythmus, oft mit einer Prise Ironie.
Die Lieder sind stilistisch bunt gemischt, auf Mundart und auf Deutsch, mal kraftvoll, mal ruhig, mal ironisch, mal ernst. Es sind Stücke zum Zuhören und zum Tanzen. Wer auf die Texte achtet, hat etwas davon. Wer auf die Musik achtet, auch.